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Dusko Goykovich is among Europe's living legends in jazz. The list of musicians he has worked with reads like a "who is who" of jazz history: Benny Bailey, Chet Baker, Kenny Barron, Gary Burton, Kenny Clarke, Miles Davis, Maynard Ferguson, Tommy Flanagan, Stan Getz, Dizzy Gillespie, Dexter Gordon, Johnny Griffin, Slide Hampton, Woody Herman, Thad Jones, Lee Konitz, Albert Mangelsdorff, Gerry Mulligan, Oscar Pettiford, Sonny Rollins, Clark Terry, Lucky Thompson, Mal Waldron, Phil Woods... and many more. A citizen of Munich, Germany, Dusko Goykovich still holds a busy tour schedule including small band and big band performances and guest appearances in many European countries as well as Japan and Korea.
Usually much admired for his perfect bebop lines and his soulful ballad renditions (mostly on muted trumpet or flugelhorn), Goykovich opened a new chapter in 2003 when he presented "Samba Do Mar", his first complete Brazilian-inspired album that was to charm and conquer listeners worldwide. Accompanied by a choice team of individualists on guitar, bass and drums and going for a mix of evergreens (Jobim, Villa-Lobos) and originals, Goykovich's playing adds a fresh, elegant and sometimes elegiac touch to the lovely grooves of Brazilian music. "Samba Do Mar" was a big success, received a lot of critical acclaim and was awarded the prestigious German Record Critics' Award. (www.schallplattenkritik.de/about.html).
Now Dusko Goykovich and his international team - Ferenc Snétberger on guitar, Martin Gjakonovski on bass, Jarrod Cagwin on drums - return to Brazil with "Samba Tzigane". Featuring guest performances by Brazil-born flutist Márcio Tubino and Brazil-loving singer Céline Rudolph, the new album covers an even broader terrain of cool samba and joyful bossa vibes. Beside the classics by Jobim, Villa-Lobos, Baden Powell and Luiz Antonio, it offers relaxed and charming originals by Tubino, Rudolph and Goykovich himself. Released on the occasion of Dusko Goykovich's 75th birthday in October 2006, this album celebrates a great trumpeter's melodicism, imagination and youthfulness. Happy birthday, Dusko!
Dusko Goykovich gehört zu den lebenden Legenden des Jazz. Die Liste der Musiker, mit denen er gearbeitet hat, liest sich wie ein "Who is who" der Jazz-Geschichte: Benny Bailey, Chet Baker, Kenny Barron, Gary Burton, Kenny Clarke, Miles Davis, Maynard Ferguson, Tommy Flanagan, Stan Getz, Dizzy Gillespie, Dexter Gordon, Johnny Griffin, Slide Hampton, Woody Herman, Thad Jones, Lee Konitz, Albert Mangelsdorff, Gerry Mulligan, Oscar Pettiford, Sonny Rollins, Clark Terry, Lucky Thompson, Mal Waldron, Phil Woods... und viele mehr. Noch immer hat der in München ansässige Trompeter einen vollen Terminkalender -- mit Auftritten in vielen europäischen Ländern sowie in Japan und Korea.
Vor allem seine perfekten Bebop-Linien und seine beseelten Balladen-Interpretationen haben Dusko Goykovich viel Bewunderung eingebracht. Doch 2003 schlug er mit "Samba Do Mar", seinem ersten durchgängig von der brasilianischen Musik inspirierten Album, ein ganz neues Kapitel auf -- und verzauberte und eroberte damit Hörer auf der ganzen Welt. An Gitarre, Bass und Drums von einem handverlesenen Team von Individualisten begleitet, gibt Goykovichs reifes Spiel den einschmeichelnden brasilianischen Grooves einen erfrischenden, eleganten und zuweilen elegischen Tonfall. "Samba Do Mar" war ein großer Erfolg, erhielt viel Kritikerlob und wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
Mit "Samba Tzigane" kehren Goykovich und sein international besetztes Team -- Ferenc Snétberger, Martin Gjakonovski, Jarrod Cagwin -- nun nach Brasilien zurück. Mit Gastauftritten des brasilianischen Flötisten Márcio Tubino und der Brasilien-affinen Sängerin Céline Rudolph deckt "Samba Tzigane" ein noch größeres Spektrum an coolen Sambas und lebensfrohen Bossas ab. Neben Klassikern von Jobim, Villa-Lobos, Baden Powell und Luiz Antonio bietet es auch bezaubernde Eigenkompositionen von Tubino, Rudolph und Goykovich selbst. Das Album, das zu Dusko Goykovichs 75. Geburtstag im Oktober 2006 erscheint, feiert die Melodiosität, Einfallskraft und Jugendlichkeit eines großen Jazz-Trompeters. Happy birthday, Dusko!
DIE KRITIK
Er war schon überall. In West-, Süd- und natürlich Osteuropa. Mit Maynard
Ferguson und Woody Herman tourte er von der Ost- zur Westküste Amerikas, in Japan und Korea zählt er zu den Stars des klassischen Jazz. "Nur in Brasilien war ich noch nie, wirklich", kokettiert Dusko Goykovich und grinst dabei über beide Backen. Nach dem Erfolg seiner 2003 veröffentlichten CD "Samba Do Mar" eigentlich unglaublich. Doch jetzt legt der montenegrinische Trompeter mit deutschem Pass und Unverwechselbarkeitszertifikat in Sachen gefühlter südamerikanischer Authentizität sogar noch eins drauf. Manch gefeierter Bassa-Künstler wäre dankbar. würde er auch nur einen Ansatz der mild glimmenden Intensität, der unprätentiösen Leichtigkeit von "Samba Tzigane" erreichen. Neben grandiosen Jobim- und Baden-Powell Klassikern legt er mit seiner Crew (u.a. Ferenc Snétberger und die feine Sängerin Céline Rudolph) aber auch eine markante Spur in die eigene Vergangenheit. Im virtuellen Rio schürft Goykovich erfolgreich nach seinen Balkanwurzeln, dieser einzigartigen slawischen Melodiosität. die ihn in den 1960ern zum Innovator des Eurojazz erhob. Und vor allem: Dusko, inzwischen 75, klingt umso jünger und frischer, je älter und reifer er wird. Großes Kompliment! (Jazz thing, Reinhard Köchl)
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Some other recordings by Dusko Goykovich: (Full list)
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